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Keignaert

Zwischen der Stadt Ostende und dem Bezirk Zandvoorde liegt eine abwechslungsreiche Landschaft mit Wiesen, Gräben und Feldern: die historischen Polder von De Keignaert.

Zugänglichkeit

Um die Naturschönheiten für die Öffentlichkeit zugänglich zu machen, wurde ein Fußweg entlang der bebauten Seite des Grote Keignaertkreek angelegt und ein sieben Meter hoher Aussichtsturm errichtet, von dem aus das gesamte Gebiet dauerhaft überblickt werden kann. In diesem Turm gibt es auch Informationstafeln, die dem Vogeleinsteigern den Weg erleichtern. Auf diese Weise kann jeder das Gebiet genießen, ohne dass die Natur es merkt.

Das Gebiet selbst ist nur unter Aufsicht eines Naturführers zugänglich.

Tiere und Pflanzen

Bedrohte Wiesenvögel wie Uferschnepfe, Rotschenkel und Feldlerche kehrten nach dem Erholungsmanagement hierher zurück, und typische Schilf- und Sumpfvögel wie Drosselrohrsänger, Rohrammer und Blaukehlchen fanden wieder einen sicheren Brutplatz. Auch Säbelschnäbler, Kiebitzregenpfeifer, Uferschwalbe und Rohrdommel - eine extrem seltene Reiherart - haben ihr Comeback erlebt. Im Winter halten sich immer mehr Widgeons, Kohlegänse und kleine Schilfgänse im östlichen Bachgebiet auf. Neben Gänsesäger, Gänsesäger, Schnatterente und Tafelente sind auch Rohrweihe und Sumpfohreule regelmäßige Wintergäste. Teiche und Gräben sind heute ein hervorragender Lebensraum für Frösche, Libellen und Libellen. Auch typische Pflanzen, wie die Weißschwanzblume und die salzliebende Seeaster, fühlen sich in der Gegend zu Hause.

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